Sauberes Wasser im Atrato-Becken
Instandsetzung des Wasserwerks in Quibdó, Wassertransporte zu elf Flussgemeinden und Verteilung von Aufbereitungsmitteln dort, wo nur Boote hinkommen.
Am 10. August 2026 beschädigte oder zerstörte ein Erdbeben der Stärke 7,4 mit Epizentrum bei San José del Palmar mehr als 210.000 Wohnhäuser und traf über 361.000 Menschen. Wir begleiten Familien in Chocó, Cali und im Eje Cafetero, während sie ihre Häuser und ihre Lebensgrundlagen wieder aufbauen.
Instandsetzung des Wasserwerks in Quibdó, Wassertransporte zu elf Flussgemeinden und Verteilung von Aufbereitungsmitteln dort, wo nur Boote hinkommen.
Notunterkunfts-Sets, Mietzuschüsse und statische Prüfungen für Haushalte, deren Häuser in Armenia, Calarcá, Pereira und Dosquebradas für unbewohnbar erklärt wurden.
Der Zwei-Jahres-Wiederaufbaufonds: Schulen und ländliche Gesundheitsposten so ertüchtigen, dass sie das nächste Beben überstehen — mit örtlichen Baubetrieben und kommunalen Ingenieuren.
38 Brunnen instand gesetzt und 21.000 Menschen durch die Trockenzeit mit Wasser versorgt. Abschlussprüfung veröffentlicht.
640.000 $ raised · Closed 12 April 2026
412 Familien gemeinsam mit der Gemeinde neu untergebracht; die letzten 6 % des Budgets gingen auf ihren Wunsch an den Wiederaufbaufonds.
288.000 $ raised · Closed 30 June 2026
Zahlen aus öffentlichen Berichten zum Erdbeben vom 10. August 2026. · 26. Aug. 2026
Wir arbeiten an vier Schwerpunkten, richten uns nach dem, was die Gemeinden selbst als dringlichsten Bedarf benennen, und beschäftigen so weit wie möglich Menschen vor Ort.
Notunterkunfts-Sets und Baumaterial für Familien, deren Häuser unbewohnbar sind — begleitet, bis eine Instandsetzung möglich ist.
Haushaltsfilter, Wasserspeicher und die Instandsetzung der ländlichen Wasserleitungen, die das Beben beschädigt hat.
Material für mobile Teams in Gebieten, in denen Gesundheitszentren ausgefallen sind.
Instandsetzung von Wohnhäusern und Schulen mit Arbeitskräften vor Ort, damit der Wiederaufbau auch die örtliche Wirtschaft trägt.