Erdbebenhilfe in Kolumbien
Die Mittel fließen in Notunterkünfte, sauberes Wasser, medizinische Versorgung und die Instandsetzung von Wohnhäusern und Schulen — umgesetzt von Teams und Arbeitskräften aus den betroffenen Gemeinden selbst.
Am 10. August 2026 beschädigte oder zerstörte ein Erdbeben der Stärke 7,4 mit Epizentrum bei San José del Palmar mehr als 210.000 Wohnhäuser und traf über 361.000 Menschen. Wir begleiten Familien in Chocó, Cali und im Eje Cafetero, während sie ihre Häuser und ihre Lebensgrundlagen wieder aufbauen.
Die Mittel fließen in Notunterkünfte, sauberes Wasser, medizinische Versorgung und die Instandsetzung von Wohnhäusern und Schulen — umgesetzt von Teams und Arbeitskräften aus den betroffenen Gemeinden selbst.
Zahlen aus öffentlichen Berichten zum Erdbeben vom 10. August 2026. · 26. Aug. 2026
Wir arbeiten an vier Schwerpunkten, richten uns nach dem, was die Gemeinden selbst als dringlichsten Bedarf benennen, und beschäftigen so weit wie möglich Menschen vor Ort.
Notunterkunfts-Sets und Baumaterial für Familien, deren Häuser unbewohnbar sind — begleitet, bis eine Instandsetzung möglich ist.
Haushaltsfilter, Wasserspeicher und die Instandsetzung der ländlichen Wasserleitungen, die das Beben beschädigt hat.
Material für mobile Teams in Gebieten, in denen Gesundheitszentren ausgefallen sind.
Instandsetzung von Wohnhäusern und Schulen mit Arbeitskräften vor Ort, damit der Wiederaufbau auch die örtliche Wirtschaft trägt.