Notlage · Chocó, Cali und Eje Cafetero

Wiederaufbau nach dem Erdbeben

Am 10. August 2026 beschädigte oder zerstörte ein Erdbeben der Stärke 7.4 mit Epizentrum bei San José del Palmar mehr als 210'000 Wohnhäuser und traf über 361'000 Menschen. Wir begleiten Familien in Chocó und im Eje Cafetero, während sie ihre Häuser und ihre Lebensgrundlagen wieder aufbauen.

Die Notlage

$ 1'072'400$ 3.0 Mio.
36%9'318 Spenderinnen und Spender · 41 Länder · Stand 26. Aug. 2026
Notlage

Sauberes Wasser im Atrato-Becken

Chocó · seit 10. August

Instandsetzung des Wasserwerks in Quibdó, Wassertransporte zu elf Flussgemeinden und Verteilung von Aufbereitungsmitteln dort, wo nur Boote hinkommen.

$ 412'000$ 900'000.0
46%11 Gemeinden per Boot und Lastwagen versorgt
Dringend

Notunterkünfte im Eje Cafetero

Quindío und Risaralda · seit 12. August

Notunterkunfts-Sets, Mietzuschüsse und statische Prüfungen für Haushalte, deren Häuser in Armenia, Calarcá, Pereira und Dosquebradas für unbewohnbar erklärt wurden.

$ 386'000$ 700'000.0
55%Bisher 1.940 Haushalte geprüft

Wiederaufbau von Schulen und Gesundheitsposten

Chocó, Cali und Eje Cafetero · 2026–2028

Der Zwei-Jahres-Wiederaufbaufonds: Schulen und ländliche Gesundheitsposten so ertüchtigen, dass sie das nächste Beben überstehen — mit örtlichen Baubetrieben und kommunalen Ingenieuren.

$ 274'400$ 1.4 Mio.
20%Zwei-Jahres-Fonds, eröffnet am 18. August

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Abgeschlossen

Dürrehilfe in La Guajira

38 Brunnen instand gesetzt und 21.000 Menschen durch die Trockenzeit mit Wasser versorgt. Abschlussprüfung veröffentlicht.

$ 640'000 raised · Closed 12 April 2026

Vollständig finanziert

Spendenaufruf nach dem Erdrutsch in Huila

412 Familien gemeinsam mit der Gemeinde neu untergebracht; die letzten 6 % des Budgets gingen auf ihren Wunsch an den Wiederaufbaufonds.

$ 288'000 raised · Closed 30 June 2026

Was geschehen ist

7.4
Stärke des Bebens
331
Todesopfer
361'353
Betroffene Menschen
210'128
Beschädigte oder zerstörte Wohnhäuser
494
Betroffene Gemeinden
10. Aug. 2026
Datum des Bebens

Zahlen aus öffentlichen Berichten zum Erdbeben vom 10. August 2026. · 26. Aug. 2026

Unsere Hilfe

Wir arbeiten an vier Schwerpunkten, richten uns nach dem, was die Gemeinden selbst als dringlichsten Bedarf benennen, und beschäftigen so weit wie möglich Menschen vor Ort.

Notunterkünfte

Notunterkunfts-Sets und Baumaterial für Familien, deren Häuser unbewohnbar sind — begleitet, bis eine Instandsetzung möglich ist.

Sauberes Wasser

Haushaltsfilter, Wasserspeicher und die Instandsetzung der ländlichen Wasserleitungen, die das Beben beschädigt hat.

Medizinische Versorgung

Material für mobile Teams in Gebieten, in denen Gesundheitszentren ausgefallen sind.

Wiederaufbau

Instandsetzung von Wohnhäusern und Schulen mit Arbeitskräften vor Ort, damit der Wiederaufbau auch die örtliche Wirtschaft trägt.